Reisebericht Afrika Expeditionen Tunesien

Tourverlauf: Kairouan - Matmata - Ghomrassen - Ksar Hadada - Chenini - Guermessa - Insel Djerba - Douz - Sabria - Kebili - Chott el Djerid - Touzeur - Nefta - Chebika - Tamerza - Mides - Seldja Schlucht - Kerkennah Inseln - El Djem - Dougga - Karthago - Sidi Bou Said 


Tunis - Kairouan 

Abflug ab Düsseldorf nach Tunis, wo die Afrika Expedition Tunesien anfängt. Hier wartet auf uns ein neuer Citroen-Pkw. Auf der Strecke zwischen Tunis und Kairouan ein ungeplanter Aufenthalt - Reifenpanne. Ankunft in Kairouan am Abend. Übernachtung im Hotel Splendid. Kairouan befindet sich in Zeltraltunesien und gilt als die Hauptstadt der Aghlabiten. Sie ist nach Mekka, Medina und Jerusalem der viertheiligste Ort der Moslems. Sie liegt inmitten einer fast endlosen flachen und staubigen Ebene, geduckt hinter Befestigungsmauern. Hauptsehenswürdigkeit ist die Große Moschee, bedeutendstes Heiligtum Tunesiens. Ein ganzer Tag zur freien Verfügung in Kairouan: Altstadt, Markt, Moschee, einkaufen, spazieren, bewundern. 




 
Kairouan - Gabes - Matmata - Tamezret - Toujane 





Von Kairouan über Gabes am Mittelmeer fahren wir wieder landeinwärts und gelangen zu dem berühmten Höhlendorf Matmata. Wir verbringen hier einige Stunden und sehen uns in den Wohnplätzen um, die unterhalb des Landschaftsniveaus errichtet worden sind, um sich vor Wind und Hitze zu schützen und sich vor Feinden zu verbergen. Von einem großen runden Loch gehen waagerecht viele Stollen ab, die man auch "Marhalas" nennt. Einige dieser Höhlenwohnungen sind zu Hotels umgebaut und wir lassen es uns nicht entgehen, in einem solchen Hotel, dem "Les Berbères", zu übernachten.











 Wenige Kilometer von Matmata entfernt liegt Tamezret, ein weiteres typisches Berberdorf, das wir uns eingehend ansehen wollen. Es wirkt wie ausgestorben, denn wir begegnen nur ganz wenigen Menschen. Zurück über Matmata fahren wir in östlicher Richtung in eine eindrucksvolle Berglandschaft. In dem kleinen Bergdorf Toujane legen wir eine kurze Pause ein, besuchen einen kleinen Laden und werden von einigen Einheimischen zum Tee eingeladen. 

























 




 










Toujane - Ghomrassen - Ksar Hadada - Chenini – Guermessa 

Weiter geht es über wilde Bergpisten durch karge Landschaft und wir gelangen auf dem Weg nach Hadada zunächst zu dem Ort Ghomrassen, wo wir eine kurze Rast einlegen, um uns von dem „Geschüttele“ im Kleinwagen zu erholen. 























Die Landschaftsform bleibt uns weiter erhalten und die Pisten sind immer noch relativ gut befahrbar. Als nächsten Ort erreichen wir das Berberdorf Ksar Hadada, in dem es noch viele alte Gorfas, die früher als Lagerhallen benutzt wurden, gibt. Diese Gorfas werden auch „Ksar“ genannt, woher der Ort und auch die Orte in der Umgebung ihren Namen erhielten. Eines dieser Gorfas im Ort Hadada ist zu einem zünftigen Hotel umgestaltet worden. In diesem Hotel bleiben wir über Nacht. 













Am nächsten Morgen geht es weiter Richtung Süden und wir gelangen bald zu einem weiteren landschaftlichen Höhepunkt, den Bergdörfern Chenini und Guermessa im Dahar-Gebirge. Die Bewohner der tunesischen Bergdörfer haben sich mit ihren primitiven Hütten und Häusern quasi in die Bergwände hinein gegraben, um sich so vor möglichen Angreifern und auch vor der Tageshitze zu schützen. Jede Wohnhöhle hat einen Eingang, der von einer Steinmauer umgeben ist, der Vorhof für die Lasttiere. Ohne die Tiere konnte früher nichts in den Ort gebracht werden. 
 


























 






Guermessa - Zarzis - Djerba 

In östlicher Richtung geht es weiter. In dem kleinen Ort Foum-Tatahouine biegen wir in nördlicher Richtung ab und erreichen nach etwa 50 Km die Stadt Medenine. Größere Einkäufe sind erforderlich, bevor wir die nächste Etappe zur Insel Djerba angehen. 



Entlang der Nationalstraße 118 sind wir bald in der Oase Zarzis, im Golf von Gabes, am Mittelmeer gelegen. Bei der Fahrt entlang des Golfs passieren wir viele Touristenhotels. Kurz danach überqueren wir den „Römerdamm“, der die Insel Djerba mit dem Festland verbindet. Wir steuern sofort die Stadt Houmt Souk, die Hauptstadt der Insel Djerba, an. Auf der Strecke gönnen wir uns immer wieder kurze Pausen, um uns an der Landschaft zu erfreuen. In Houmt Souk wollen wir übernachten. Nach einem ersten ausgiebigen Stadtrundgang machen wir uns auf die Suche nach einem geeigneten Quartier.


Das Leben der Stadt konzentriert sich auf den Platz "Hedi-Chaker" an dem sich gute Restaurants, viele Geschäfte und Cafes befinden. Der Zentralmarkt weist ein reiches Angebot an Obst und Gemüse auf. Am Rande des Stadtzentrums finden wir eine Unterkunft in einer typisch im tunesischen Stil angelegten „Marhala“ oder auch "Funduq", ehemaliges Kaufmannshaus mit Lagerhalle.


 













Djerba - Gabes - Kebili
Wir brechen in Houmt Souk auf und erreichen im Südwesten der Insel den Hafenort Adjim, von dem aus die Fähre zu dem an der Nordspitze des Festlandes gelegenen Ort Djorf ablegt. Die Fahrt mit dem „BAC“ dauert nur etwa 10 Minuten. Von hier aus erwartet uns ein langer Fahrtag zum nächsten Ziel Kebili am Chott El Djerid, an dem wir ca. 240 Km bewältigen müssen. Wir passieren zunächst Gabes am Golf von Gabes und fahren dann in westlicher Richtung über El-Hama entlang des Djebel Tebaga nach Kebili. Leider werden wir heute von einigen Regenschauern überrascht, die uns aber wegen der guten Piste nicht weiter behindern. Der Chott El Djerid ist ein Salzsee, der sich mit seinen Ausläufern, dem Chott El Fedjadj und dem Chott El Rharsa in voller Breite quer durch Tunesien zieht. Im Hotel "Les Autruches", einem ehemaligen Fort der Legion, machen wir Station.


Kebili - Douz - Sabria - Chott el Djerid 

Von Kebili aus wollen wir das Südende des Chott umrunden und dabei den in den Sandfeldern am Rande des Chotts gelegenen Oasen einen Besuch abstatten. Wir hoffen nur, dass wir von weiteren Regenfällen verschont werden, weil wir von nun an über unbefestigte Nebenpisten fahren müssen. Bald erreichen wir die ersten Sanddünen.




Unser erstes Ziel ist die bedeutende Oase Douz, die auch bei vielen Touristen beliebt ist, vor allem wegen des großen Kamel-Karawanserails. Hier besteht die Gelegenheit, einen Kamelritt zu unternehmen. Eine Attraktion ist das Baden in den heißen Quellen der Oase. Alljährlich Ende Dezember finden hier traditionelle Dromedarreiterspiele statt (Festival du Sahara). Hier werden Wettkämpfe, Reiterspiele und viel Folklore präsentiert. Abseits des Trubels besuchen wir die Moschee und den interessanten Friedhof der Oase.


Wir verlassen Douz nach einem ausgiebigen Bummel durch die Oase und machen uns über eine enge, sandige Piste auf zu der etwa 35 Km entfernten Oase Sabria. Sofort laufen die Kinder des Dorfes zusammen und umlagern unser Auto. Der Ort ist von eindrucksvollen Sanddünen umgeben. Etwas abseits gibt es eine Wasserstelle, an der Frauen sitzen und reinigen frisch geschorene Wolle.


Allmählich nähern wir uns dem Chott El Djerid und verfolgen zunächst weiter unsere Piste. Nach ungefähr 15 Km wird die Piste plötzlich sehr schlecht und wir sehen die ersten Spuren der Regenfälle der letzten Tage. Wir versuchen zunächst noch weiter zu kommen, aber es wird langsam für unseren Pkw ohne Allrad doch zu riskant, weiter zu fahren. Im Falle einer Panne können wir hier in der einsamen Gegend nicht damit rechnen, schnell Hilfe zu bekommen.


Wir treffen auf ein einsam in der Gegend „herumstehendes“ Pisten-Cafe. Um unsere Enttäuschung zu vergessen, nehmen wir erst mal einen kleinen Imbiss. Es bleibt uns nichts weiter übrig, als auf derselben Strecke nach Kebili zurück zu fahren. Wir kehren um und fahren wieder nach Douz, wo wir übernachten. Nach dem Einkauf machen wir ein Stadtrundgang und finden im Hotel „Les Sahariens“ eine Bleibe. 

Douz - Kebili - Touzeur 

Von Douz über Kebili fahren wir Richtung Chott El Djerid. Bevor die Allwetterstraße über den Salzsee beginnt, bietet sich ein interessanter Abstecher zur Oase Fatnaza und zu der in den Dünen gelegenen Moschee eines Marabout. 

 

















Über einen schmalen Damm, der gerade die Breite einer Straße hat und schnurgerade über den Salzsee des Chott führt (64 Km), erreichen wir das andere "Ufer" des Chott und fahren zunächst zur Oase Touzeur. 



In Touzeur, einer bedeutenden, touristisch geprägten Oase, machen wir einen ausgiebigen Stadtbummel und besuchen auch die riesige Palmeria, einen Palmenhain mit tausenden Palmen. Dies ist die größte Oase des Chott, 10qkm groß, und zeichnet sich, wie auch die Oase Nefta, die wir als nächstes besuchen werden durch ihre Architektur aus. Häuser, Bögen und Tore sind aus kunstvoll versetzten ockerfarbenen Lehmziegeln gebaut. 






Touzeur - Nefta - Chebika - Tamerza - Mides 

Von Touzeur aus geht es auf guter Straße zu dem Oasenort Nefta, der nur etwa 30 Km von der algerischen Grenze entfernt liegt. Mittelpunkt der Oase ist auch hier der große Palmenhain, der in einer tiefen Mulde, der „Corbaille“ (der Korb), liegt. Wir streifen durch den Hain und schauen uns das umfangreiche Bewässerungssystem an. Wir treffen dort Bewohner der Oase, mit denen wir einige Zeit verbringen und uns deren Behausungen anschauen.


Wir steigen aus der angenehmen Kühle des Palmenhains wieder an die „Oberfläche“ und schauen uns jetzt in dem Ort um. Bevor wir morgen weiterfahren, müssen wir unsere Vorräte überprüfen und ergänzen. Bei der Suche nach einem Nachtquartier stoßen wir auf das etwas außerhalb liegende Hotel „Les Nomades“ und quartieren uns hier ein. Zurück nach Touzeur biegen wir dort ab zum Grenzgebiet Tunesien-Algerien. Wir streifen die Randgebirge des Chott El Rharsa. Ziel sind jetzt die Oasen Chebika und Tamerza. Die ganze Zeit fahren wir durch Wüsten- und Berglandschaft. Wir nutzen eine Rast, um die Landschaft in Ruhe betrachten zu können.


Wir nähern uns der Bergoase Chebika mit ihren Palmenhainen und Felsformationen, die zu einem ausgedehnten Rundgang einladen. Sie liegt in einem der schönsten Berglandschaften Tunesiens, dem Djebel En Negueb, wo riesige Wassermassen in früherer Zeit tiefe Schluchten in den Felsen hinterlassen haben.



Es war ein eindrucksvolles Erlebnis, das Leben in einer ursprünglichen Oase zu beobachten und sind jetzt natürlich ganz besonders gespannt, die Oase Tamerza zu besuchen. Kurz vor Tamerza kommen wir an der Ruinenstadt Alt-Tamerza vorbei. Der Ort wurde verlassen, als Bergbäche nach schweren Regenfällen über die Ufer traten, die Häuser überfluteten und die Menschen vertrieben.









Tamerza ist die größte der drei Bergoasen Chebika, Mides und Tamerza. Unter den Römern wurde die Oase als Befestigung der Grenzlinie nach Algerien gegründet. Es hat all unsere Erwartungen mehr als übertroffen.


Wir sind jetzt gespannt, was uns in der nahe gelegenen Schlucht von Mides, der kleinsten der Bergoasen erwartet. Die Midesschlucht hat eine Länge von ca. 18 Km, die man bei Niedrigwasser zu Fuß durchwandern kann. Sie verläuft bis in algerisches Gebiet hinein. In dieser gigantischen Felsenlandschaft wollen wir über Nacht bleiben und können jetzt zum ersten Mal das Zelt und die mitgebrachte Campingausrüstung zum Einsatz bringen.

An einem Felsvorsprung mit Blick in die Schlucht bauen wir das Zelt auf und errichten das Camp. Einer von den Bewohnern des nahe gelegenen Dorfes besorgt uns einen Stapel trockener Palmenwedel, damit wir am kühlen Abend ein wärmendes Feuer machen können. Wir genie¬ßen den Abend am großen Lagerfeuer am Rande der Schlucht bei tune-sischem Wein und Datteln bis spät in die Nacht. Am nächsten Vormittag bleiben wir noch an diesem schönen Platz. An einer geeigneten Stelle steigen wir zur Talsohle des Canyons, wo das Quellwasser der Oase fließt, hinunter. Wir wandern ein Stück durch den Canyon und sind von den senkrecht in den Himmel ragenden Felswänden beeindruckt. Danach bauen wir das Camp ab und treten die Weiterreise an.









Mides - Seldja - Gafsa 

Leider müssen wir den „goldenen Westen“ Tunesiens verlassen und fahren zurück zum Mittelmeer. Nach kurzer Fahrzeit erreichen wir die Seldja-Schlucht und gehen bei einer Rast auf Erkundung. Das Gebiet der Schlucht ist nur durch unwegsames Geröll zu erreichen. Der Blick auf die steilen Felswände ist schon fast angsterregend, da man sich sehr klein und hilflos vorkommt. In der Mitte der Schlucht fließt ein Bach.




Wir fahren zurück zur Hauptpiste, passieren die Industriestadt Metlaoui und sind nach weiteren 50 Km in der Oasenstadt Gafsa. Wir besuchen dort die berühmten römischen Bäder und die Palmeria. Nach kurzer Suche haben wir auch im Stadthotel „Gafsa“ eine Bleibe für die Nacht gefunden. 

Gafsa - Sfax - Kerkennah Inseln 




Es liegt wieder ein langer Fahrtag vor uns. Wir wollen die 272 Km lange Strecke bis zur Küstenstadt Sfax in einem „Rutsch“ überbrücken, um den Zeitplan der Tour nicht zu gefährden. Von Sfax können wir zu den kleinen Kerkennah-Inseln übersetzen. Sfax ist eine schöne Stadt, die mit Altstadt und Bazaren überrascht. Die Kasbah von Sfax ist die größte Tunesiens. Wir verbringen hier die Stunden bis zur Überfahrt mit der Fähre und streifen durch die vielen verschlungenen Gässchen. Bei dieser Gelegenheit lasse ich „meinen Bartwuchs kontrollieren“.  


























Wir machen uns langsam auf zum Hafen und wollen dort die letzte Stunde vor der Abfahrt mit einer Vesperpause verbringen.





Die Überfahrt mit der Fähre "St. Yossuf" dauert ca. 55 Minuten.. Am späten Nachmittag erkunden wir die Insel und machen immer wieder eine kurze Rast, um besonders schöne Küstenabschnitte zu genießen.
>












Danach suchen wir uns ein Hotel auf den Inseln, als Übernachtungsort aus. Wir waren bereit, hierfür etwas tiefer „in die Tasche zu greifen“, um ein wenig Komfort zu genießen, doch leider fiel dort das Wasser aus und das Essen war weit unterdurchschnittlich. Deswegen blieben wir statt der vorgesehenen zwei Nächte nur eine Nacht. Wir genießen trotzdem den Strand, den warmen Abend und den Sonnenuntergang. 




Kerkennah - Sfax - El Djem 






Im Hafen St. Yossuf warten wir auf unsere Fähre für die Rückfahrt nach Sfax und machen an der Mole des Fischerhafens die Bekanntschaft einiger Fischer, die gerade vom Meer kommen. Da sie für sich selbst ein Frühstück bereiten, dürfen wir auf das Boot kommen und mit ihnen zusammen ein "Fischfrühstück" im Freien genießen. Es ist ein herrlicher Tagesanfang, den wir uns so nicht erträumt haben.











Die Überfahrt mit der Fähre nach Sfax dauert eine Stunde. Wir machen noch einen letzten Gang durch die schmalen Gassen der Kasbah, bevor wir am Nachmittag nach El Djem fahren. Auf guter Piste haben wir die 60 Km schnell bewältigt.







Im Schatten des berühmten römischen Amphitheaters liegt das Hotel „Julius“, in dem wir die Nacht verbringen. Am Abend essen wir im Hotelrestaurant, in dem sehr gute Fischgerichte angeboten werden. Auch der Feigenschnaps „Eau de Vie de Figue“ (Lebenssaft aus Feigen) ist nicht zu verachten – stark aber gut verträglich. Am nächsten Morgen nehmen wir das Amphitheater und die angrenzende Altstadt von El Djem genauer „unter die Lupe“, bevor wir Richtung Kairouan nach Norden weiterfahren. 

El Djem - Dougga - Borj el Amri 

Wir verlassen El Djem, fahren in nördlicher Richtung und erreichen nach ca. 120 Km erneut die Stadt Kairouan, wo wir auf der Hinfahrt bereits die erste Nacht verbracht haben. Weiter führt uns der Weg durch die Bergregionen des Djebel Zaghouan. Es ist eine eindrucks¬volle, stille und warme Landschaft. Weiter geht es über El-Fahs. Von hier fahren wir in westlicher Richtung und erreichen nach ca. 70 Km die alte Römerstadt Dougga, die am besten erhaltene römische Siedlung in Afrika. 
















Sie liegt auf der antiken Straße von Karthago nach Tebessa/Algerien. Ihr Überleben verdankt die römische Stadt der Vergessenheit. Kaum einer verirrt sich hierher und kennt die historische Bedeutung. Es ist wirklich erstaunlich, wie gut die Häuser, Mosaiken, Plätze, Parks und allgemeinen Anlagen erhalten sind. 



Es fällt uns schwer, hier am späten Nachmittag wegzufahren, aber es wird sicher einige Zeit dauern, in dieser Gegend eine Unterkunft zu finden. Daher müssen wir rechtzeitig mit der Suche beginnen. Kurz vor Tunis, im Ort Borj el Amri, gehen wir in das Hotel "Le Maghreb" und verköstigen uns, wie schon oft vorher, selbst. 

Borj el Amri - Karthago - Sidi Bou Said - Tunis 

Nach drei Wochen Fahrt, kreuz und quer durch Tunesien kommen wir wieder in Tunis an. Zuerst ist Karthago angesagt. Besichtigung der römischen Bäder mit Solarien, Kaldarien, Villen, römischen und punischen Hafenanlagen. 



Den Nachmittag verbringen wir in dem bezaubernden kleinen Ort Sidi Bou Said. Ein weißes Dörfchen, das uns auch an andalusische Architektur erinnert. 




 


Übernachtung im Hotel "Amilcar", unmittelbar am Golf von Tunis gelegen. Unser letzter Abend in Tunesien. Wir wollen bei gutem Wein, Fisch und Salaten den Abschied gebührend feiern. Vom Hotel "Amilcar" in Karthago fahren wir direkt zum Flughafen. Wir geben hier den Wagen ab. Er hat uns in der ganzen Zeit gut zur Seite gestanden. Nachmittags fliegen wir zurück. 











zum Seitenanfang

Über uns

Seit 1973 haben wir in 22 afrikanischen Ländern über 45 mehrwöchige Expeditionen, Trekkingreisen und Afrikadurchquerungen unternommen und dabei unzählige Fotos und mehrere Dokumentarfilme gemacht. Besondere Höhepunkte dabei waren Bergbesteigungen, Kamelwanderung und Wüstenwanderung, Masaiwanderungen, Motorradsafari, Flugsafaris, Dhausegeln im Indischen Ozean, Rafting im Sambesifluss, Ultralightflug über die Viktoriafälle und viele Begegnungen mit noch völlig ursprünglich lebenden Stämmen Afrikas. Mit der Bereitstellung der Reiseberichte und Fotos möchten wir interessierten Menschen eine spannende Begegnung mit den Schönheiten des Schwarzen Kontinents ermöglichen. Für Fragen zu Einzelheiten der Reisen stehen wir jederzeit gerne zur Verfügung.

(Teresa & Johnny Hinzen)

Impressum

Copyright für Fotos und Texte: Teresa Hinzen - Afrika Fotoarchiv Johnny Hinzen

Webmaster, Fotobearbeitung und Layout: Teresa Hinzen - Multimedia-Webdesign: Flash, Grafik und Printmedien

Disclaimer - rechtliche Hinweise

1. Haftungsbeschränkung - Die Inhalte dieser Website werden mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt. Der Anbieter übernimmt jedoch keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der bereitgestellten Inhalte. Die Nutzung der Inhalte der Website erfolgt auf eigene Gefahr des Nutzers. Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben die Meinung des jeweiligen Autors und nicht immer die Meinung des Anbieters wieder. Mit der reinen Nutzung der Website des Anbieters kommt keinerlei Vertragsverhältnis zwischen dem Nutzer und dem Anbieter zustande.

2. Externe Links - Diese Website enthält Verknüpfungen zu Websites Dritter ("externeLinks"). Diese Websites unterliegen der Haftung der jeweiligen Betreiber. Der Anbieter hat bei der erstmaligen Verknüpfung der externen Links die fremden Inhalte daraufhin überprüft, ob etwaige Rechtsverstöße bestehen. Zu dem Zeitpunkt waren keine Rechtsverstöße ersichtlich. Der Anbieter hat keinerlei Einfluss auf die aktuelle und zukünftige Gestaltung und auf die Inhalte der verknüpften Seiten. Das Setzen von externen Links bedeutet nicht, dass sich der Anbieter die hinter dem Verweis oder Link liegenden Inhalte zu Eigen macht. Eine ständige Kontrolle dieser externen Links ist für den Anbieter ohne konkrete Hinweise auf Rechtsverstöße nicht zumutbar. Bei Kenntnis von Rechtsverstößen werden jedoch derartige externe Links unverzüglich gelöscht

3. Urheber- und Leistungsschutzrechte - Die auf dieser Website veröffentlichten Inhalte unterliegen dem deutschen Urheber- und Leistungsschutzrecht. Jede vom deutschen Urheber- und Leistungsschutzrecht nicht zugelassene Verwertung bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Anbieters oder jeweiligen Rechteinhabers. Dies gilt insbesondere für Vervielfältigung, Bearbeitung, Übersetzung, Einspeicherung, Verarbeitung bzw. Wiedergabe von Inhalten in Datenbanken oder anderen elektronischen Medien und Systemen. Inhalte und Rechte Dritter sind dabei als solche gekennzeichnet. Die unerlaubte Vervielfältigung oder Weitergabe einzelner Inhalte oder kompletter Seiten ist nicht gestattet und strafbar. Lediglich die Herstellung von Kopien und Downloads für den persönlichen, privaten und nicht kommerziellen Gebrauch ist erlaubt. Die Darstellung dieser Website in fremden Frames ist nur mit schriftlicher Erlaubnis zulässig.

4. Datenschutz - Durch den Besuch der Website des Anbieters können Informationen über den Zugriff (Datum, Uhrzeit, betrachtete Seite) gespeichert werden. Diese Daten gehören nicht zu den personenbezogenen Daten, sondern sind anonymisiert. Sie werden ausschließlich zu statistischen Zwecken ausgewertet. Eine Weitergabe an Dritte, zu kommerziellen oder nichtkommerziellen Zwecken, findet nicht statt. Der Anbieter weist ausdrücklich darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z.B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen und nicht lückenlos vor dem Zugriff durch Dritte geschützt werden kann. Die Verwendung der Kontaktdaten des Impressums zur gewerblichen Werbung ist ausdrücklich nicht erwünscht, es sei denn der Anbieter hatte zuvor seine schriftliche Einwilligung erteilt oder es besteht bereits eine Geschäftsbeziehung. Der Anbieter und alle auf dieser Website genannten Personen widersprechen hiermit jeder kommerziellen Verwendung und Weitergabe ihrer Daten.

5. Diese Website benutzt Google Analytics, einen Webanalysedienst der Googe Inc. ("Google") Google Analytics verwendet sog. "Cookies", Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglicht. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung diese Website (einschließlich Ihrer IP-Adresse) wird an einen Server der Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Google wird diese Informationen benutzen, um Ihre Nutzung der Website auszuwerten, um Reports über die Websiteaktivitäten für die Websitebetreiber zusammenzustellen und um weitere mit der Websitenutzung und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen zu erbringen. Auch wird Google diese Informationen gegebenenfalls an Dritte übertragen, sofern dies gesetzlich vorgeschrieben oder soweit Dritte diese Daten im Auftrag von Google verarbeiten. Google wird in keinem Fall Ihre IP-Adresse mit anderen Daten der Google in Verbindung bringen. Sie können die Installation der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser Software verhindern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website voll umfänglich nutzen können. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit der Bearbeitung der über Sie erhobenen Daten durch Google in der zuvor beschriebenen Art und Weise und zu dem zuvor benannten Zweck einverstanden

6. Diese Webseite nutzt Plugins des Anbieters Facebook.com, welche durch das Unternehmen Facebook Inc., 1601 S. California Avenue, Palo Alto, CA 94304 in den USA bereitgestellt werden. Nutzer unserer Webseite, auf der das Facebook-Plugin installiert ist, werden hiermit darauf hingewiesen, dass durch das Plugin eine Verbindung zu Facebook aufgebaut wird, wodurch eine Übermittlung an Ihren Browser durchgeführt wird, damit das Plugin auf der Webseite erscheint. Des Weiteren werden durch die Nutzung Daten an die Facebook-Server weitergeleitet, welche Informationen über Ihre Webseitenbesuche auf unserer Homepage enthalten. Dies hat für eingeloggte Facebook-Nutzer zur Folge, dass die Nutzungsdaten ihrem persönlichen Facebook-Account zugeordnet werden. Sobald Sie als eingeloggter Facebook-Nutzer aktiv das Facebook-Plugin nutzen (z.B. durch das Klicken auf den „Gefällt mir“ Knopf oder die Nutzung der Kommentarfunktion), werden diese Daten zu Ihrem Facebook-Account übertragen und veröffentlicht. Dies können Sie nur durch vorheriges Ausloggen aus Ihrem Facebook-Account umgehen. Weitere Information bezüglich der Datennutzung durch Facebook entnehmen Sie bitte den datenschutzrechtlichen Bestimmungen auf Facebook.

7. Besondere Nutzungsbedingungen - Soweit besondere Bedingungen für einzelne Nutzungen dieser Website von den vorgenannten Nummern 1. bis 5. abweichen, wird an entsprechender Stelle ausdrücklich darauf hingewiesen. In diesem Falle gelten im jeweiligen Einzelfall die besonderen Nutzungsbedingungen.

zum Seitenanfang

Reisebericht Afrika Expeditionen Tunesien

Reisebericht Afrika Expeditionen Tunesien, Reisebericht Tunesien, Reisereportage Tunesien, Reportage Tunesien, Fotos Tunesien, Tunesien Rundfahrt - Kairouan - Matmata - Ghomrassen - Ksar Hadada - Chenini - Guermessa - Insel Djerba - Douz - Sabria - Kebili - Chott el Djerid - Touzeur - Nefta - Chebika - Tamerza - Mides Schlucht - Seldja Schlucht - Kerkennah Inseln - El Djem - Dougga - Karthago - Sidi Bou Said

Copyright Teresa Hinzen: www.webdesign-multimedia.blogspot.de. Powered by Blogger.